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Zwetschgen

Sie ist eine Unterart der Pflaume, die Zwetschge. Die beiden Früchte sind sich in vielerlei Hinsicht ähnlich und doch gibt es markante Unterschiede. So sind Zwetschgen unter anderem festfleischig und lassen sich auch besser transportieren.

Die Aussenhaut der Zwetschgen ist glatt, dunkelblau-violett und mit einer grauen, reifähnlichen Schicht überzogen. Diesen wachsartigen Überzug bilden die Früchte selber und schützen sich damit vor dem Austrocknen. Die violette Steinfrucht mit dem gelblich-grünen Fruchtfl eisch hat ab Ende Juli bis Mitte Oktober Saison. Da in der Schweiz verschiedene Zwetschgensorten angebaut werden, sind die blauen Früchte gestaffelt reif. Die bekannten Fellenberg Zwetschgen werden vor allem in der Ostschweiz geerntet. Die übrigen Tafelzwetschgen-Sorten stammen vorwiegend aus der Nordwestschweiz und der Romandie.

Die Zwetschge schmeckt herrlich, ob nun pur als frisches Obst, als Kuchenbelag oder eingemacht als Kompott, Marmelade oder Mus. Als Vitamin-Lieferant stellt die Zwetschge keine Rekorde auf. Einzig bei den B-Vitaminen kann sie sich ein Kränzlein winden. Darum gilt diese Steinobstart als Nervenstärker, Stresshelfer und Leistungsförderer.

 

Saisonkalender

Warenkunde

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